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In der szenischen Lesung „wo ist meine stimme" leihen zwei junge deutsche Schauspieler ihren Altersgenossen im Iran ihre Stimmen und erzählen deren Geschichten. Der im Iran aufgewachsene Musiker und Komponist Amir Nasr kommentiert die Erzählung und interveniert improvisatorisch.

Durch die Vernetzung der Erzählebenen werden die Gemeinsamkeiten, wie auch die tiefgreifenden Unterschiede zu unserem Leben deutlich. Es wird von einer ruhelosen Gegenwart erzählt, zwischen der Erinnerung (an die „Grüne Bewegung“ im Jahre 2009) und dem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft. 

Statt der bekannten, sich immer wiederholenden Nachrichtenbilder rücken die Geschichten von „wo ist meine stimme“ die Gesichter der einzelnen Menschen in unseren Fokus.

mit: Paula Binder | Benedikt Blaskovic

Musik: Amir Nasr

http://yourlisten.com

http://www.i-camp.de/Pressemitteilung.pdf


Mit freundlicher Unterstützung von:



Masterclass mit Hans-Werner Kroesinger

09. - 18. November 2012

Akademie der Europäischen Theaterunion (UTE)

in Kooperation mit dem Schauspielhaus Graz

Der Autor und Regisseur Hans-Werner Kroesinger ist einer der bedeutendsten Vertreter des dokumentarischen Theaters in Europa. Er untersucht politische Themen jenseits des Medien-Mainstreams und experimentiert mit ihrer Darstellbarkeit auf der Bühne. Fünf junge Theatermacher aus Österreich und Deutschland treffen mit fünf KollegInnen aus Griechenland, Bulgarien, Ungarn und Portugal zusammen und stellen die szenischen Ergebnisse ihres Workshops am 17. November in einer öffentlichen Präsentation zur Diskussion.

Abschlusspräsentation des Workshops mit Hans-Werner Kroesinger
Samstag, 17. November 2012, 20.30 Uhr, Ebene 3, Entritt frei!

http://www.schauspielhaus-graz.com

Mitarbeit Projektmanagement


Ein internationales Theater Projekt mit dem Griechischen Nationaltheater, dem Teatro Garibaldi, dem Habima Nationaltheater von Israel, dem Nationaltheater von Prag, dem Ungarischen Theater in Cluj und dem Schauspielhaus Graz.


Europa als „emergency entrance“ ist das Thema dieser Kooperation zwischen den Nationaltheatern in Prag, Athen und Tel Aviv sowie den Schauspielhäusern in Palermo, Cluj und Graz. Unter deren Dächern recherchierten Künstlerteams – Theater- und Filmregisseure, Profi- und Laiendarsteller, Musiker und Videokünstler – mehrere Monate lang zu aktuellen Fragen der Migrationsgesellschaft in ihren Ländern. Sie arbeiteten mit Flüchtlingen, Vertretern ethnischer Minderheiten, jungen und alten, männlichen und weiblichen „sans-papiers“ aus Osteuropa und Afrika. Die Regeln der dokumentarischen Theaterarbeit, auf die sich alle einigten, lauteten: Die Recherche ist Teil des Probenprozesses. Sie gilt den menschlichen Tragödien der Jetztzeit. Sie zielt auf die Erforschung einer unbekannten Gegenwart. Sie soll ihre Grenzen untersuchen – aber auch ihre utopischen Sprünge verarbeiten.

Aus dem Material entstanden sechs ästhetisch und inhaltlich vollkommen unterschiedliche Theaterabende: experimentell, witzig, hochemotional, grotesk oder ganz still erzählt. Aber alle zeugen von persönlicher Augen- und Ohrenzeugenschaft und in allen positionieren sich junge Künstler aus den Festungen Europa und Israel als Bürger ihrer Stadt, ihres Staates oder ihrer Staatengemeinschaft.


NEU/NOW LIVE

Festival for new artistic talent now in Europe and beyond

11. - 15. Juli 2012

http://www.neunow.com


IT‘s Festival Amsterdam

The International Theatre School Festival

21. - 28. Juni 2012

http://www.itsfestivalamsterdam.com


ACT Festival Bilbao

Performing Arts New Talents International Festival

28. Mai - 02. Juni 2012

http://www.actfestival.com


Körber Studio Junge Regie

Thalia in der Gaußstraße, Hamburg

30. März - 03. April 2012

http://www.thalia-theater.de

frühling und hoffnung = bahar und omid

Von der Kraft, mit der nur wenige Flugstunden entfernt junge Leute für ihre Rechte kämpfen, erreicht uns hier nur der Eindruck verwackelter Handyvideos. Wir sind besten-falls Zuschauer, während sich für andere Menschen die Welt verändert.

Zwei junge deutsche Schauspieler erzählen stellver-tretend die Geschichten des iranischen Geschwister-paars Bahar und Omid, und setzen sich mit einem Leben zwischen Repression und Hoffnung auseinander. Die Bühne teilen sie mit dem iranischen Jazzmusiker Amir Nasr.

"I feel lonely. On one side there is the world, I mean, Europe and the USA, they think we are all terrorists and uncivilized, and on the other side there is this government where we can’t even say what we want, that prohibit us to have our own opinion.”

Bahar | 24 | Teheran

Alle Texte wurden im Juni 2011 in Teheran dokumentiert. Sie wurden ohne weitere Bearbeitung übersetzt und transkribiert. Der Probenprozess begann mit 120 Seiten Material.

mit: Veronika Bachfischer | Gabriel Rodriguez

Musik: Amir Nasr


http://www.vimeo.com

EMERGENCY ENTRANCE - An International Theatre Project

wo ist meine stimme

alle reden von Europa, aber keiner beißt rein - Eine Kochshow

Premiere voraussichtlich im Juni 2013

Heute ist Europa zweifellos eines der größten Themen in den Medien und man kann wohl sagen, dass sich am Schicksal Europas das Schicksal aller hier lebenden Menschen entscheidet. So gesehen sind wir alle Europäer. Gefragt, was diesen Europäer ausmacht, kommt man allerdings meist in Verlegenheit und fällt zurück auf alte nationalstaatlich geprägte Denkmuster. Trotzdem wird es immer wichtiger, dass Europa im Innern wie nach Außen eine Einheit bildet, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein.

Es scheint eine durch einen einheitlichen Sprachraum, gemeinsame Orte und Symbole vermittelte europäische Identität zu fehlen. Die Frage bleibt: Was ist eigentlich das Europäische?

Mit unserer Performance wollen wir dieser Frage einmal anders begegnen. Wir versuchen „das Europäische“ nicht zu sehen oder zu hören, nicht zu lesen oder zu fühlen, wir versuchen, „das Europäische“ zu schmecken. Dafür kochen wir live auf der Bühne ein Gericht aus europäischen Zutaten, die wir zuvor in der Stadt München „geerntet“ haben.

Schmeckt uns Europa überhaupt? Und finden wir in diesem Geschmack die Spur einer europäischen Identität?


brothers in arms (AT)

Premiere voraussichtlich im September 2013

Auch wenn es ein Staat ist, der einen Krieg erklärt, es ist die Armee, die ihn kämpft. Eine Armee, die eine Einheit bildet, aber dennoch aus vielen Einzelnen besteht.

Diese Einzelnen sind nicht nur Soldaten, sondern auch Privatpersonen. Gesellschaftlich und politisch stellen sie den Übergang zwischen Zivilgesellschaft und Staat dar.

Anhand der Erfahrungen von jungen iranischen und israelischen Soldaten soll exemplarisch untersucht werden, wer diese Einzelnen sind. Dabei geht es insbesondere um die Untersuchung des Moments, in dem die angeborene Empathie nicht mehr Grundlage und Leitlinie der eigenen Handlung ist.

Ein Krieg zwischen dem Iran und Israel ist nicht ausgeschlossen und wird derzeit ständig thematisiert. Auch wenn sie sich aufgrund der modernen Form der Kriegsführung wahrscheinlich nie direkt gegenüberstünden, die  in diesem Projekt portraitierten Männer würden möglicherweise gegeneinander kämpfen.

projekte in vorbereitung...

how to deal with conflicts on stage in a documentary way and enjoy it?

courage_loading @ i-camp/neues theater münchen

05. - 08. November 2012, 20:30 Uhr

Infos zu courage-loading


Weitere Vorstellungstermine folgen...

Sign our new online letter and spread the word to call on our national leaders to demonstrate political vision and courage when they meet on the 22nd of November to discuss the next EU budget 2014-2020 at the European Summit: www.wearemore.eu

Read and download Culture Action Europe and the European Cultural Foundations full joint statement on the EU summit here.

Sign now: Letter to EU Heads of State and Governments

Wir freuen uns, dass wir mit der szenischen Lesung „wo ist meine stimme“ auf das 100° Berlin Festival am Hebbel am Ufer eingeladen wurden.

Wir spielen im HAU3 am 22. Februar 2012 um 23 Uhr

http://www.hebbel-am-ufer.de/programm/festivals-und-projekte/100-grad/


Eine Wiederaufnahme wird vorher im i-camp/neues theater münchen stattfinden.

Wir spielen im i-camp/neues theater münchen am 19. und 20. Februar um 20:30 Uhr

http://www.i-camp-muenchen.de/files/index


                         Mit freundlicher Unterstützung der:

100° Berlin Festival im HAU und Wiederaufnahme in München